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Kirche im Jerichower Land Kunst aus Nedlitz: Wird das Gemälde aus 1630 restauriert?

Das in der Nedlitzer St.-Nikolaus-Kirche hängende Bild „Christi Auferstehung“ soll nach einer langen Odyssee restauriert werden.

Von Thomas Schäfer 02.11.2023, 08:01
Dr. Peter Weber,  Vorsitzender des Fördervereins der Nedlitzer St.-Nikolaus-Kirche, hält den Ausdruck eines Kupferstiches in der Hand. Der originale Kupferstich von „Christi Auferstehung“ diente Anfang des  17. Jahrhunderts als Vorlage für das Großgemälde, das im Hintergrund des Fotos in der Kirche hängt und während der Sanierungsarbeiten der Kirche Mitte der 1990er Jahre im Turm gefunden wurde. Es ist stark beschädigt und wird nun restauriert.
Dr. Peter Weber, Vorsitzender des Fördervereins der Nedlitzer St.-Nikolaus-Kirche, hält den Ausdruck eines Kupferstiches in der Hand. Der originale Kupferstich von „Christi Auferstehung“ diente Anfang des 17. Jahrhunderts als Vorlage für das Großgemälde, das im Hintergrund des Fotos in der Kirche hängt und während der Sanierungsarbeiten der Kirche Mitte der 1990er Jahre im Turm gefunden wurde. Es ist stark beschädigt und wird nun restauriert. Foto: Thomas Schäfer

Nedlitz - Peter Weber strahlt über das ganze Gesicht, und er hat allen Grund dazu. Er ist der Vorsitzende des Fördervereins der Nedlitzer St.-Nikolaus-Kirche und kann Großartiges verkünden: „Wir bekommen Geld. Richtig viel Geld.“ „Die Kirchliche Stiftung Kunst- und Kulturgut hat uns einen Bewilligungsbescheid für die Restaurierung des großen Bildes im Kirchenschiff geschickt. Sie unterstützt uns mit zirka 17.000 Euro“, freut er sich.