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Erinnerung an Kriegsende  80. Jahrestag von Halberstadts Bombardierung: AfD plant eigene Gedenkveranstaltung - das sorgt für Debatten

Die Ruine der Franzosenkirche ist seit Jahrzehnten der Ort, an dem am 8. April an die Bombardierung Halberstadts erinnert wird. Warum der Halberstädter AfD-Landtagsabgeordnete Christian Hecht jetzt eine eigene Gedenkveranstaltung organisiert.

Von Sabine Scholz Aktualisiert: 03.04.2025, 16:09
Ein Bild von der Gedenkveranstaltung  an der Ruine der Franzosenkirche Halberstadts im vergangenen Jahr. Jean-Loius Bertrand, Sohn eines KZ-Überlebenden, sprach zum Gedenken an die Bombardierung Halberstadts am 8. April 1945, Klaus-Dieter Bosse übersetzte die Rede.
Ein Bild von der Gedenkveranstaltung an der Ruine der Franzosenkirche Halberstadts im vergangenen Jahr. Jean-Loius Bertrand, Sohn eines KZ-Überlebenden, sprach zum Gedenken an die Bombardierung Halberstadts am 8. April 1945, Klaus-Dieter Bosse übersetzte die Rede. Archivfoto: Sabine Scholz

Halberstadt. - Seit Jahren erinnern Halberstädter gemeinsam an der Ruine der Franzosenkirche Halberstadts am 8. April an die Zerstörung der Stadt 1945. Bei dem verheerenden Bombenangriff kamen mehr als 2.800 Menschen ums Leben. 80 Prozent der Innenstadt waren verwüstet. Jetzt sorgt das Gedenken an dieses Ereignis für Debatten.