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Hunderte Eigentümer betroffen Warum der Grundsteuersatz in Jübar auf 880 Prozent steigt

Auch in der Gemeinde Jübar steigen die Hebesätze für die Grundsteuer. Der Rat hat eine Anpassung beschlossen, um die Einnahmen in der Kasse konstant zu halten. Geht die Rechnung nicht auf, soll es Geld zurück geben.

Von Walter Mogk 21.03.2025, 06:00
Der Hebesatz für die Grundsteuer B soll in der Gemeinde Jübar nach dem Willen des Rates von 335 auf 880 Prozent steigen.
Der Hebesatz für die Grundsteuer B soll in der Gemeinde Jübar nach dem Willen des Rates von 335 auf 880 Prozent steigen. Foto: Jens Büttner/picture alliance/dpa

JÜBAR. - Als letzte Mitgliedsgemeinde der Verbandsgemeinde (VG) Beetzendorf-Diesdorf hat nun auch Jübar die künftigen Hebesätze nach der erfolgten Grundsteuerreform beschlossen. „Dabei geht es darum, möglichst Aufkommensneutralität für die Gemeinde herzustellen“, erklärte Bürgermeister Carsten Borchert während der Ratssitzung. Das heißt: Die Kommune möchte künftig nicht mehr, aber auch nicht weniger Steuereinnahmen in der Kasse haben als bisher schon.