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Mit dem Auto nach Afrika Auf Umwegen nach Marokko: So läuft die Rallye der Magdeburger

Drei junge Männer aus Magdeburg-Diesdorf nehmen an einer Rallye „Dresden-Dakar-Banjul-Challenge“ teil, bei der sie mit dem Auto nach Banjul in Afrika fahren. Von unterwegs geben sie einen Update, wie es ihnen ergeht. Es gab auch einen kurzen Zwischenfall.

Von Lena Bellon 02.04.2025, 06:30
Von links: Louis Klaus, Rouven Hoffmann und Philipp Scholz wagen das Abenteuer und fahren mit dem Auto bis nach Afrika.
Von links: Louis Klaus, Rouven Hoffmann und Philipp Scholz wagen das Abenteuer und fahren mit dem Auto bis nach Afrika. Foto: Louis Scholz

Magdeburg - Die drei Magdeburger, die an der „Dresden-Dakar-Banjul-Challenge“ teilnehmen, sind am 22. März in ihr Abenteuer gestartet. Mit dem Auto in 21 Tagen nach Afrika. Das ist das Ziel. Aktuell sind die jungen Männer in Marokko und haben bereits 6.600 Kilometer zurückgelegt und 13 Länder durchquert. Insgesamt müssen 7.200 Kilometer absolviert werden bis Philipp Scholz, Louis Klaus und Rouven Hoffmann in Banjul ankommen.

Ausfall am Auto: Magdeburger mussten Stopp in Lissabon machen

Es gab jedoch auch schon einen kleinen Rückschlag wie sie berichten: In der Nähe von Lissabon mussten Zündspulen getauscht werden. Dort wollten sie sich ein Tierschutz-Projekt ansehen. „Nun läuft das Auto wieder sauber“, berichtet Rouven Hoffmann. Jedoch hätten sie dadurch eine Zeitverzögerung aufzuholen. Am 10. April sollen sie in Gambia ankommen. Die Teilnehmer der Rallye, die alle von Dresden nach Banjul fahren, geben das Auto dort zur Versteigerung frei.

Die Autos würden dann, je nach Zustand, zum Beispiel als Schulbus genutzt werden, wie Rouven Hoffmann erklärt. Die Hilfsorganisation „Dresden-Banjul-Organisation“ in Gambia unterstützt vor Ort schulische, medizinische und gesellschaftliche Projekte.