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Landgericht Stendal veranschlagt Schadenersatz Wildpark Weißewarte: Streit um Tiere und Gegenstände

Ehemaliger Betreiberverein und Stadt Tangerhütte schließen einen Vergleich. Warum keiner der beiden Beteiligten als Gewinner aus den Verhandlungen geht.

Von Günther Tyllack 03.04.2025, 11:01
Nach dem Verlust der Zoo-Lizenz startete im Wildpark Weißewarte der große Ausverkauf: Mit Wapiti-Hirsch Herrmann verließ eines der größten Tiere die seit fast 50 Jahren betriebene Freizeitanlage. Dabei sollen fälschlicherweise Tiere und Gegenstände, die im Besitz des ehemaligen Betreibervereins waren, abgegeben worden sein.
Nach dem Verlust der Zoo-Lizenz startete im Wildpark Weißewarte der große Ausverkauf: Mit Wapiti-Hirsch Herrmann verließ eines der größten Tiere die seit fast 50 Jahren betriebene Freizeitanlage. Dabei sollen fälschlicherweise Tiere und Gegenstände, die im Besitz des ehemaligen Betreibervereins waren, abgegeben worden sein. Foto: Birgit Schulze

Weißewarte - Was wird aus dem Gelände des ehemaligen Wildparks Weißewarte? Die endgültige Antwort auf diese Frage steht nach wie vor aus. Zumindest ein Kapitel der Wildpark-Geschichte, nämlich die Auseinandersetzung zwischen dem einstigen Betreiberverein und der Einheitsgemeinde Tangerhütte, könnte nun juristisch beendet werden.