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Wirtschaft im Harz Nach Schock über GAW-Insolvenz in Wernigerode: CDU zählt SPD-Oberbürgermeister Kascha an

Die CDU fordert nach der Insolvenz der Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode GmbH Tempo für ein neues Gewerbegebiet in der Harz-Stadt und kritisiert den Oberbürgermeister. Wie dieser reagiert und es für den Industriestandort nun weitergeht.

Von Holger Manigk 03.04.2025, 19:45
Auf dem Gelände von Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode nahe des Hauptbahnhofs der Harz-Stadt waren schon Anfang des 20. Jahrhunderts Industriebetriebe beheimatet.
Auf dem Gelände von Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode nahe des Hauptbahnhofs der Harz-Stadt waren schon Anfang des 20. Jahrhunderts Industriebetriebe beheimatet. Foto: Holger Manigk

Wernigerode. - Automobilzulieferer sind ein wichtiger Industriezweig im Harz, nun hat die Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode GmbH (GAW) Insolvenz angemeldet. Für Wernigerode sind das schlechte Nachrichten. Mit 185 Mitarbeitern handele es sich dabei um ein verhältnismäßig „wichtiges, großes Unternehmen“ für die Stadt, heißt es aus dem Rathaus.