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Volleyball-Regionalliga WSG Reform verliert gegen Brandenburg und den eigenen Schlendrian

Drei Wochen haben die Volleyballerinnen der WSG Reform nun Pause, ehe es für sie in der Regionalliga weitergeht. Sie haben in dieser Zeit einiges zu tun, wie die jüngste Niederlage gegen Blau-Weiß Brandenburg gezeigt hat. Und das ist nach wie vor: Stabilität in allen Elementen.

Von Daniel Hübner 26.10.2021, 07:00
Manchmal war es ein Kampf in der Ewigkeit: Julia Baudler streckt sich nach dem Ball, Janine Dreher (l.) und Anica Ohle verfolgen die Aktion: Allen Bemühungen zum Trotz unterlag die WSG Reform den Blau-Weißen aus Brandenburg letzten Endes deutlich.
Manchmal war es ein Kampf in der Ewigkeit: Julia Baudler streckt sich nach dem Ball, Janine Dreher (l.) und Anica Ohle verfolgen die Aktion: Allen Bemühungen zum Trotz unterlag die WSG Reform den Blau-Weißen aus Brandenburg letzten Endes deutlich. Foto: Eroll Popova

Magdeburg - Anica Ohle hatte es gereicht. Schon wieder eine diskussionswürdige Entscheidung des Schiedsrichterduos, diesmal ging es um die akkurate Ballbehandlung des Gegners beim Schlag. Dort hatte Ohle am vergangenen Samstagabend ein Vergehen bei den Blau-Weißen aus Brandenburg ausgemacht, sich beschwert und die Gelbe Karte kassiert. Co-Trainer Frank Weißleder wollte dann unnötige negative Emotionen aus dem Spiel nehmen und hatte seinen Schützling vom Feld genommen. Es war zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits absehbar, dass die Volleyballerinnen der WSG Reform nicht mehr in die Erfolgsspur zurückkehren würden. Wenngleich: „Sie haben sich nie aufgegeben“, lobte Weißleder seine Damen.