2. Fußball-Bundesliga Frust beim FCM: Spektakel und Hugonet verloren
Der 1. FC Magdeburg unterliegt bei Hertha BSC in Unterzahl. In einem Spektakel mit Unterbrechungen nach Fanprotesten treffen Baris Atik und Tobias Müller für Blau-Weiß.
Berlin. - Pal Dardai wollte alles: nur kein „Wasserball-Resultat“ wie im Hinspiel, als seine Hertha sechs Gegentreffer kassierte. Um solche Ergebnisse (und noch höhere) zu sehen, muss der Trainer der Berliner nur elf Kilometer vom Olympiastadion bis zur Schwimmhalle nach Schöneberg fahren, dort spielen die Wasserfreunde Spandau regelmäßig um die deutsche Meisterschaft und in der Champions League. Doch zumindest in der Zahl der Torschüsse am Freitag gegen den 1. FC Magdeburg kam die Hertha dem Sport im Becken sehr nahe. Das Verhältnis lautete 21:12 für die Gastgeber der Zweitliga-Partie.