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Gespräch mit der Volksstimme Hoffen auf Aufstieg: Condé drückt dem FCM die Daumen

Ein Dreivierteljahr ist Amara Condés Abschied vom 1. FC Magdeburg inzwischen her. Mit der Volksstimme hat er sich über seine Zeit bei den Blau-Weißen, die aktuelle Erfolgssaison und seinen Lebensabschnitt in den Niederlanden unterhalten.

Von Yannik Sammert 02.04.2025, 18:00
Amara Condé streckt die Faust nach oben – so ähnlich würde er sicher auch über den möglichen Aufstieg der Magdeburger jubeln.
Amara Condé streckt die Faust nach oben – so ähnlich würde er sicher auch über den möglichen Aufstieg der Magdeburger jubeln. Foto: imago images/BSR Agency

Magdeburg/Heerenveen - Neulich war der frühere FCM-Kapitän Amara Condé sehr gerührt. Bei einem Eredivisie-Spiel seines Vereins SC Heerenveen besuchten ihn Anhänger der Blau-Weißen. "Die Wertschätzung, die ich von der ganzen Fangemeinde immer bekommen habe und weiter bekomme, ist der absolute Wahnsinn", sagt der 28-Jährige: "Es besteht eine Verbindung zu Magdeburg, die nie weggehen wird." Freudig verdeutlicht er im Volksstimme-Interview neun Monate nach dem Abschied, wie gern er auf die drei Jahre in der Elbestadt zurückschaut: "Ich habe unfassbar gute Menschen fürs Leben kennengelernt, durfte als Person wachsen und hatte eine erfolgreiche Zeit."