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Ergebnis 19. Spieltag Haldensleber SC unterliegt auf dem heimischen Platz mit 0:3 gegen 1. FC Lok Stendal

Der Haldensleber SC hatte am Sonntag kein Glück und ergab sich in der Fußball-Verbandsliga A-Junioren-Partie gegen den 1. FC Lok Stendal mit 0:3 (0:1).

Aktualisiert: 26.02.2025, 05:50

Haldensleben/MTU. Das Match zwischen Haldensleber und Stendal ist mit einer deutlichen 0:3 (0:1)-Niederlage für die Gastgeber geendet.

Elias Wolff traf für den 1.FC Lok Stendal in Spielminute 16 und brachte so die Gastgeber ins Hintertreffen. In der verbliebenen Zeit bis zur Pause griff der Schiri in die Tasche. Der 1. FC Lok Stendal kassierte einmal Gelb (37.). Der Haldensleber SC hielt sich ebenfalls nicht zurück. Eine Gelbe Karte für das Team von heim. In der zweiten Halbzeit setzte Stendal noch einen drauf: In Minute 52 wurde das zweite Tor durch Finn Handge erzielt.

Spielinfos

  • Datum & Uhrzeit: 23.02.2025, 13.00 Uhr
  • Austragungsort: Haldensleben
  • Wettbewerb: Verbandsliga A-Junioren
  • Spieltag: 19

Haldensleber SC sieht sich 0:2 im Rückstand – Minute 52

In der verbliebenen Spielzeit versuchten beide Teams durch Auswechslung nochmal frische Impulse zu setzen. Spieler Nummer 15 ersetzte Spieler Nummer 7 und Spieler Nummer 16 kam rein für Spieler Nummer 8. Auf der Gastseite sprangen Janek Völzke für Mattis Finn Winkler und Danylo Koshyk für Johannes Lagemann ein. Die Bemühungen blieben jedoch fruchtlos. Im weiteren Spielverlauf musste der Schiedsrichter nochmals eingreifen. Der 1.FC Lok Stendal steckte noch einmal Gelb ein.

Nachspielzeit: Das Spiel schien schon entschieden, da gelang es Danylo Koshyk, den Ball ins Netz zu befördern (90.+2). Um zum Rivalen aufzuschließen reichte es allerdings nicht mehr..

Aufstellung und Statistik: Haldensleber SC – 1. FC Lok Stendal

Haldensleber SC: –
1. FC Lok Stendal: Günther (46. Ranke) – Winkler (57. Völzke), Schulze, Bordizhenko, Vinzelberg, Meinelt, Wolff, Lagemann (65. Koshyk), Handge, Mohamed, Schulze
Tore: 0:1 Elias Wolff (16.), 0:2 Finn Handge (52.), 0:3 Danylo Koshyk (90.+2); Schiedsrichter: Maximilian Presser (Magdeburg); Assistenten: Marvin Marmulla, Tim Polten; Zuschauer: 43