Newsletter „Mensch, Magdeburg“ vom 26. März Wann die neuen Straßenbahnen kommen
Magdeburger sucht Liebe im TV / Café mit Sorgen

Sie werden das Problem vielleicht kennen: Denn die Frage „Wo ist nochmal das Ladekabel?“ wird hier sehr häufig gestellt. Mit zunehmender Zahl der Haushaltsmitglieder (und deren Alter) steigt auch die Anzahl elektronischer Geräte exponentiell.
Und damit natürlich auch der Bedarf diese aufzuladen. Dabei lauern gleich mehrere Tücken: Nicht jedes Kabel passt in jede Buchse. Manche laden schneller als andere und sind entsprechend besonders heiß begehrt. Wieder andere laden aus unerklärlichen Gründen schon nach kurzer Zeit gar nicht mehr und landen auf dem stetig wachsenden Schnüresalat.
Und wer hat jetzt eigentlich das Kabel, das ich gerade brauche? Da wird dann mitunter schon sehr genau geschaut, bei wem der Akku-Stand näher an der Null ist, quasi die Not also am größten ist.
Und dann ist man ja auch noch unterwegs, möchte/muss im Auto oder im Büro das Handy oder den Laptop laden und noch mehr Kabel wandern hin und her.
Schön ist das nicht. Aber immer noch besser als mit Batterien zu hantieren, die regelmäßig gewechselt werden müssen. Dann lieber ein knackiger Kabelsalat.
Das passiert heute in Magdeburg
Lesung: Die 34. Landesliteraturtage sind in vollem Gang. Christine Hoba liest ab 19 Uhr im Querstyle, Schönebecker Straße 31, aus „Kellerleute“. Martin Müller sorgt mit seinem Akkordeon für die musikalische Begleitung.
Vernissage: Unter dem Titel „Under The Cold Sun“ wird heute um 20 Uhr die neue Installation von Andrius Arutiunian im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen, Regierungsstraße 4–6, erstmals vorgestellt.
Klassische Musik: Im Rahmen des 13. Internationalen Telemann-Wettbewerbs sind heute die historischen Streichinstrumente Barockvioline und Viola da gamba mit ihrer 2. Runde dran. Gespielt wird ab 11 Uhr im Gesellschaftshaus, Schönebecker Straße 129.
Bildervortrag: Fotojournalist Roland Marske nimmt die Besucher des Oli-Kinos, Olvenstedter Straße 25a, auf eine Reise entlang der früheren innerdeutschen Grenze mit. Dabei dokumentiert er nicht nur die Spuren der Vergangenheit, sondern auch die Natur, die sich dort entwickelt hat. Beginn ist heute um 19 Uhr.
Schauspiel: „Effibody’s Darling“ ist der Titel der One-Woman-Show, die frei nach Theodor Fontane im Schauspielhaus, Otto-von-Guericke-Straße 64, aufgeführt. Start ist um 19 Uhr.