Anwalt nennt voraussichtlichen Termin Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Extra-Stunde für Sachsen-Anhalts Lehrer
Nach Ablehnung der Klagen zweier Lehrer gegen die sogenannte Vorgriffsstunde für Sachsen-Anhalts Lehrer kommt es vorm Bundesverwaltungsgericht zur Neuverhandlung.
Aktualisiert: 27.02.2025, 18:36

Magdeburg - Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig könnte am 4. September neu über die Rechtmäßigkeit der Vorgriffsstunde für Sachsen-Anhalts Lehrer verhandeln. Das bestätigte Thomas Neie, Anwalt zweier Lehrer, die im März 2024 vor dem Oberverwaltungsgericht erfolglos Normenkontrollverfahren gegen die zusätzliche Pflicht-Unterrichtsstunde pro Woche angestrengt hatten. Das Gericht habe eine entsprechende Vorankündigung verschickt, sagte Neie der Volksstimme. Das Gericht bestätigte den Termin auf Volksstimme-Anfrage am Donnerstag zunächst nicht.